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Memories

By admin
Erstellt 20.06.2007 - 11:35

Münchhausen wäre neidisch geworden....

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Inhalt:

Als Vorspiel des Junggesellenabschieds bestens geeignet - danach kann man nur noch Quatsch machen!

Die Grundlage des Spiels bietet ein Kartenspiel mit 16-32 Karten, das auf den Karteninnenseiten Strichmännchen in unterschiedlichsten Lebenssituationen zeigt (z. B. beim Kegeln, Biertrinken, Sex, Bäume beschneiden, Motorradfahren, Flirten, Studieren, Arbeiten, ...). Diese Karten sind in mühevoller Vorarbeit von den Freunden des scheidenden Junggesellen erstellt worden.

Am Abend des Abschiedes sitzt man nun in geselliger Runde zusammen, um die Blicke in die Vergangenheit und auch in die Zukunft schweifen zu lassen. Zur Unterstützung dieser gemeinsamen Erinnerungen wird das Kartenspiel auf den Tisch gelegt.

Das Kartenspiel wird zunächst einmal ordentlich bewundert und dann gemischt. Jetzt zieht jeder der Anwesenden eine Karte. Während das nächste Bier getrunken wird, hat jeder die Möglichkeit, sich in Ruhe seine Geschichte zurechtzulegen. Danach wird bestimmt, wer anfangen soll, wobei der scheidende Junggeselle nicht berücksichtigt wird. Mögliche Kriterien für die Auswahl sind: Wer als erster auf Toilette muß, wer die längste Nase hat, wer als erster lachen muß, wer die meisten Freundinnen hat (bei Frauen: Freunde, bei Gleichgeschlechtlichen andersrum), ....

Der so festgelegte erste Anwesende beginnt. Anhand der gezeigten Lebenssituation erzählt er eine Geschichte, die er gemeinsam mit dem scheidenden Junggesellen erlebt hat (zumindest gibt er vor, diese erlebt zu haben, ob sie wahr ist, zeigt sich später). Der scheidende Junggeselle sollte auf jeden Fall mitspielen, also zu der Geschichte verstärkend nicken bzw. mit eigenen Anekdoten dazu beitragen. Am Ende der Geschichte müssen die anderen Anwesenden entscheiden, ob die Geschichte wahr oder erfunden ist.

Zum Schluß ist der scheidende Junggeselle an der Reihe. Angesteckt von den vielen phantastischen Geschichten, gibt er eine Story preis, die man ihm auf keinen Fall glauben kann. Oder ist sie doch wahr?

Utensilien:

Anmerkungen / Tipps:

Das ist der Stoff, aus dem Erzähler sind! Ruhig ein wenig Zeit lassen, um die Geschichte feinzutunen. Natürlich kann man auf das Ergebnis "Wahr oder falsch" auch setzen, z. B. "Wenn das wahr ist, gebe ich in der nächsten Pinte einen aus!", bzw. man kann vorab bestimmen, was mit den Ungläubigen passiert (Zigaretten holen, Bestellung beim Pizzaservice aufgeben, ...)


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